Bedienungsanleitung für GRUMBACH – Brutgeräte.

 

 

Aufstellung des Brutgerätes

 

Der Brutraum:

Die Betriebsbedingungen können an jedem Aufstellort verschieden sein. Komponenten wie Außentemperatur, äußere Luftfeuchtigkeit, Stromstärke im Netz können dazu beitragen. Der Brutraum sollte so beschaffen sein, dass die Brutapparate keinen Erschütterungen durch Verkehrsfahrzeuge oder anderen Maschinen ausgesetzt sind.

Trotz bester Wärmeisolierung empfehlen wir eine Raumtemperatur von 18 – 200C, die jedoch 250C nicht übersteigen sollte. Am besten eignen sich Kellerräume, weil dort meist ein optimales Brutraumklima vorhanden ist. Die Fenster müssen entsprechend abgeblendet werden, damit die Sonnenstrahlen nicht direkt auf das Gerät fallen.

Hygienische Praxis im Brutraum sollte unbedingt durchgesetzt werden. Bakterien, Viren und Pilze, die mit den Schuhen in den Raum gebracht werden, gelangen auch in das Brutgerät, wenn Sie erlauben, dass sie im Brutraum hinterlassen werden, Der Boden sollte mit einem guten Desinfektionsmittel mindesten einmal wöchentlich gereinigt werden uns alle Tischplatten und Oberflächen sollten sauber gehalten werden.

 

Überprüfen der Brutmaschine:

 

Trotz bester Sicherung auf Verpackung und Funktionsprüfung im werk kann auf dem Transportweg etwas beschädigt werden, deshalb sollte das Gerät noch einmal genau überprüft werden und zwei bis drei Tage Probelaufen. Von großer Bedeutung ist die Überprüfung der Messinstrumente!

 

Überprüfen der Thermometer:

 

Evtl. mit einem Fieberthermometervergleichen. Man sollte beide Thermometer in ca. 40 0C warmes wasser legen. Dabei ständig rühren und die Quecksilbergefäße eng zusammenhalten. Kleine Unterschiede bis zu 2/10 0C müssen in Kauf genommen werden, größere Unterschiede deuten darauf hin, dass der Quecksilberfaden gerissen ist. Man kann versuchen, die Quecksilbersäule durch Erwärmen wieder zusammenzubringen.

 

Überprüfung des Hygrometers:

 

Das Hygrometer wurde vor der Auslieferung überprüft. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass Erschütterungen beim Transport sowie längeres Lagern in trockenen Räumen zu geringen Abweichungen der Anzeige Genauigkeit führen können.

Um das Gerät wieder Instandzusetzen bzw. die Genauigkeit zu gewährleisten, lege man auf die  Rückseite ein Warmfeuchtes Wolltuch, während der Dauer von 30 Minuten. Nach dieser Zeit sollte das Gerät dann 90% bis 95% erreicht haben. Jetzt wird das Gerät wieder arbeiten. Es ist wichtig, alle Sechs Monate die Regulierung mittels eines feuchten Tuches zu wiederholen, um die Genauigkeit des Gerätes sicherzustellen.

Sollten Sie ein Gerät mit Digital-Anzeige erworben haben, richten Sie sich nach der beigefügten Betriebsanleitung, wonach Sie im Notfall nachjustieren können.

 

Inbetriebnahme:

 

Machen Sie sich zuerst mit den Bedienungselementen vertraut. Nach dem Einstecken des Steckers in eine vorschriftsmäßig geerdete Schukosteckdose mit 220 Volt Spannung ist Ihr Gerät betriebsbereit.

 

Die Temperatur:

 

Schalten Sie nun den Betriebsschalter ein. Heizung und Lüfter sind nun gemeinsam eingeschaltet, Es leuchtet die Thermokontrollleuchte auf und der Heizventilator beginnt den Brutraum gleichmäßig aufheizen.

 

Mit dem Grobregler ist der Gesamttemperaturbereich einstellbar. Mit dem Feinregler stellen Sie exakt die gewünschte Temperatur ein. Die Thermokontrolle beginnt zu blinken, wenn die Temperatureinstellung erreicht ist,

 

Durch die Blinkintervalle ist der Energieverbrauch äußerst gering. Das Elektronik-Thermostat pulst sich an den eingestellten Temperaturbereich heran. Bei langzeitigem Pulsen ist die Soll-Temperatur erreicht und von nun an verbraucht Ihr Gerät  nur minimalste Energie, Bitte regeln Sie behutsam die Temperatur nach oben, auf keinen Fall die Regler auf Maximum stellen!

 

Drehen Sie den Grobregler oder Feinregler etwas zurück, schaltet die Heizkontrolllampe aus und die Heizung ist gestoppt. Der Lüfter bläst jedoch weiter.

 

Zusätzlich haben wir allen Brutgeräten ein Sicherheitsthermostat eingebaut, das die Geräteüberhitzung in jedem Fall verhindert. Aus Sicherheitsgründen erfolgt die Einstellung mit einem dünnen Schraubenzieher. 1/10 Drehung = ca. 1OC

Drehung nach rechts = Erhöhung der Abschalttemperatur.

Drehung nach links = Verringerung der Abschalttemperatur

 

Das Abschalten der Temperatur wird durch ein leises Klicken, sowie Erlöschen der Thermo- und Feuchtigkeitskontrolle bestätigt.

 

Es ist erforderlich, dass nach dem Probelauf der Bergrenzer auf seine Abschalttemperatur fixiert wird. Bitte ganz behutsam drehen, denn schon eine minimale Drehung verändert die Abschalttemperatur. Wenn Sie mit dem Thermoregler die Temperatur etwas ansteigen lassen, können Sie nach Ihren Wünschen die genaue Abschalttemperatur festlegen. Der Abschaltpunkt sollte mindestens 10C über der Bruttemperatur liegen, weil der Fühler des Sicherheitsthermostat in der Nähe der Heizspirale sitzt und eine höhere Temperatur als im Brutraum fühlt.

 

Die Luftfeuchtigkeit:

 

Nicht unwesentlich für die Feuchtigkeit ist, wie schon erwähnt, der Brutraum. In einem Keller wird die Feuchtigkeitszufuhr nicht so notwendig sein wie in einem beheizten Zimmer.

 

Nachdem das Hygrometer überprüft worden ist, kann es direkt hinter der Glasscheibe unter dem Gitterboden eingehängt werden, oder auch von außen ablesbar auf den Boden stehen. Das Wassergefäß bei Geräten ohne Befeuchtungsautomatik  muss öfters nachgefüllt werden. Für die Schlupfphase und die damit höhere Feuchtigkeit vergrößern Sie die Verdunstungsoberfläche, füllen Sie den ganzen Boden der Wasserschale oder sprühen Sie mit einen Sprühflasche die Eier öfters nass. Bei Geräten Befeuchtungsautomatik entfällt dies. Jedoch ist es immer von Vorteil, während der Schlupfzeit die Eier zu überprüfen.

 

Befeuchtungsautomatik:

 

Füllen Sie in den Klarsicht-Einfüllstutzen entmineralisiertes oder normales Leitungswasser, destilliertes Wasser ist nur bei stark kalkhaltigen oder aggressiven Wasser notwendig.

 

Die einfühlbare Wassermenge beträgt 4,5 L, der Tank ist voll, wenn das Wasser das Klarsichtröhrchen gefüllt hat. Durch die Wasseroberfläche entsteht nun schon eine Feuchtigkeit von ca. 50%. Soll der Luftleuchtebereich höher liegen, schalten Sie den Luftleuchteregler ein, der die Wasserkammerheizung thermisch regelt. Der Maximalbereich liegt bei ca. 100% Luftfeuchtigkeit. Die Beheizung wird durch eine Kontrolle neben dem Luftleuchteregler angezeigt. 

Es ist notwendig, den Luftleuchteregler langsam hochzuregeln, damit die Elektronik nachregeln kann.

 

Da durch das Hochregeln das wasser erwärmt wird, steigt bei erhöhter Luftfeuchtigkeit gleichzeitig die Temperatur um wenige 1/100 C an. Daher ist es erforderlich, die Temperatur am Feinregler in der Schlupfphase etwas herunterzuregeln.

 

Sollte das Gerät länger als zwei Wochen außer Betrieb sein, muss das Tankwasser erneuert werden. Der Wasserablasshahn befindet sich unter dem Einfüllstutzen. Um das Wasser restlos zu entleeren, kippen Sie das Gerät so lange nach vorne, bis kein Wasser mehr aus dem <tank herausfliest. 

 

Tankklappe:

 

Die Tankklappe ist nur dann zu bedienen, wenn Sie bei gefüllten Tank die Feuchtigkeit reduzieren wollen, Hinter dem Drehknopf befindet sich eine Klappe, die den eingebauten Tankstutzen öffnet oder schließt, Stellung 3 Uhr bedeutet „offen“, Diese Einstellung muss sein, wenn Sie die Befeuchtungsautomatik benutzen wollen, damit feuchte Luft aus dem Tank in den Brutraum geblasen wird.

 

Stellung 6 Uhr bedeutet, die Klappe schließt den Tank zu, es dringt keine unnötige Feuchte in den Brutraum, wobei der Luftleuchteschalter ausgeschaltet sein muss. Dieser Drehregler erspart ein Entleeren des Wassers aus dem Tank bei angestiegener  Luftfeuchte im Brutraum.

 

Wenden:

 

In jeder Brutmaschine befinden sich  Horden, die zur Aufnahme der Bruteier dienen. Der Boden dieser Horden besteht aus beschichteten Lochblech. Auf die Rollen werden nun die Bruteier so gelegt, dass jeweils die stumpfen Enden und die Spitzen Enden zueinander zeigen, dies verhindert das Wegrollen in eine Richtung. Füllen Sie die Horden  immer von der Mitte nach Außen, um die Luftzirkulation zu unterstützen.

 

Die Bruteier sollen im Verlauf der Brut Waagrecht auf den Horden liegen. Es macht jedoch kaum etwas aus, wenn die Eier beim Einlegen halbschräg gestellt werden. Dadurch wird das Fassungsvermögen noch erhöht.

 

Gewendet wird je nach Eigut, ab den 1. – 3.  Bruttag. Bei Gräten mit Wenderahmen dreht sich das Hühner-Ei durch die Drehung der Rollen um ca. 1800, wenn der Rahmen von einer Seite zur anderen schiebt.              

 

Motorwende:

 

Zur Eierwendung drücken Sie den Schalter „ Motorwende“. Dann stellen Sie am Motor-Wende-Timer die vorgegebenen Wendungen ein. Der Pfeil markiert den Beginn der Einschaltung, d.h. immer wenn ein gedrückter Reiter auf dem Pfeil steht, leuchtet die Kontrolle auf und die Wendung hat begonnen. Der Motor-Wende-Timer hat 96 Reiter, wobei je eingedrückten Reiter eine ¼ Stunde Laufzeit anfällt. Um 1 X die gesamt Strecke zu schieben (ca. 7 cm), werden 2 Reiter gedrückt. Damit kleine Eier nicht zuweit gedreht werden, drücken Sie jeweils nur einen Reiter der Schaltuhr, dadurch schiebt der Rahmen nur die halbe Strecke. Die Motorwende schiebt und zieht nun die Horden wechselseitig nach rechts und links. Der Wendevorgang vollzieht sich sehr langsam, damit die Eier vor Erschütterungen gesichert sind. 

 

Den Timer können Sie nur durch Rechtsdrehung mit Ihrer Uhrzeit abgleichen und danach einstellen. Drei bis vier Tage vor den Schlupf dürfen die Eier nicht mehr gewendet werden. Der Timer ist proportional zum Getriebemotor eingesetzt. Es empfiehlt sich, die Horden vor Wendebeginn an der linken oder rechten Wand stehen zu haben, da sonst der Rahmen von Mitte zu Mitte geschoben wird.

 

Auskühltimer:

 

Diese Zeitschaltuhr ermöglicht es Ihnen, für Ihr spezielles Brutprogramm die Auskühlzeiten festzusetzen. Je Reiter eine ¼ Stunde Kühlzeit. Die Temperatur fällt etwa bei 180C innerhalb einer Stunde um 80C ab ( 4 Reiter). Die herausgedrückten Reiter bestimmen die Auskühlphase.

 

Lichtschalter:

 

Der Lichtschalter bestätigt die Beleuchtung für den Brutraum des Gerätes. Bitte schalten Sie das Licht nur kurzzeitig ein und wieder aus, wenn Sie das Brutgerät verlassen.

 

Eieinlage:

 

Arbeitet die Maschine störungsfrei und ist 2-3 Tage probegelaufen, beginnen Sie mit der Einlage der Bruteie. Befinden sich die Eier in der Maschine, wir die Temperatur erst mal absinken. Die ist kein Anlass zur Sorge, durch das Öffnen der Türe ist sehr viel Wärme entwichen und die Temperatur der eingelegten Eier ist weitaus niedriger. Es wäre verkehrt, diesen Vorgang durch Hochregeln der Heizung zu verstärken, den die Eier müssen erst die Bruttemperatur annehmen. Nach einigen Stunden zeigt das Thermometer die richtige Temperatur.

 

Manchmal wird eine geringe Nachregelung notwendig sein, jedoch beachte man besonders nach dem Öffnen, unnötig am Thermoregler zu drehen.

 

Den Wenderahmen können Sie auf jede Eigröße einstellen, indem Sie die Rollenabstände der Eigröße anpassen, d.h. das Ei liegt horizontal auf zwei Rollen.  

 

Brutwärme:

 

Als günstigste Temperatur wird hier von Fachleuten eine Anfangswärme von 37,50C angeben. Erwiesenermaßen gilt als anstrebenswerte Temperatur: Richtwert 37,80C bzw. 1000 Fahrenheit, Für die drei Tage vor den Schlupf kann die Temperatur um ca.  0,50C bis 10C tiefer eingestellt werden.

 

Schlupf:

 

Hat die Brut ihren normalen Verlauf genommen, können Sie mit Ruhe dem Schlupftag entgegen sehen. Sie sollten dann die Eier in den Schlupfbrüter umlegen oder falls Sie in einem Gerät durchbrüten, die Temperatur und Feuchte Ihrem Eigut anpassen. Nehmen Sie bitte die Wenderahmen heraus und legen Sie die Eier auf den Gitterboden. Es ist oft günstiger, die Eier in eine spezielle Stammschlupfhorde zu legen.

 

Um starke Verschmutzungen beim Schlupf zu verhindern, können Sie den Boden des Brutgerätes mit Papier auslegen.

 

Die Temperatur soll beim Schlupf ca. 370 C betragen. Um die Sauerstoffaufnahme für Küken zu erhöhen, ist es nach Ansicht einiger Fachleute besonders wirksam, einige Eisorten vor dem Schlupf in eine Lauge mit verdünnter Salzsäure zu legen, um die Fettschicht zu entfernen, ( 5Ltr. Wasser + 1 Esslöffel  18% ige Salzsäure ). Die Temperatur der Lauge sollte etwa 370 C betragen, nach dem Bad die Eier gründlich in frischen Wasser von ebenfalls 370 C reinigen Bei anderen Eiern reicht es aus die Fettschicht vorsichtig abzubürsten, um mehr Sauerstoffdurchlass zu ermöglichen.

 

Um nun die Eier für den Schlupf mit der nötigen Feuchtigkeit zu versorgen, bleiben die Frischluftöffnungen zunächst geschlossen, durch das verstellen der Öffnungen dosieren Sie die Luftfeuchtigkeit im Brutgerät.

 

Bitte das Gerät nicht unnötig öffnen, bis sich das letzte Küken aus der Schale befreit hat.

 

Reinigung und Desinfektion:

 

Nach beendetem Schlupf ist das Brutgerät mit einem feuchten Lappen sorgfältig zu reinigen. Die Schubladen können mit Seifenlauge gescheuert werden. Die Horden von Compact- und Schrankbrütern können ebenso einfach ausgespritzt werden. Danach das Gerät wieder auf Temperatur bringen und desinfizieren.

 

Auch die einzulegenden Bruteier können ebenfalls mit einem von und empfohlenen Desinfektionsmittel zuverlässig desinfiziert werden. Dann gut lüften. Wenn die Brutsaison vorüber ist, lasst man nach erfolgter gründlicher Reinigung das Gerät offen stehen, damit die noch im Brutgerät befindliche Feuchtigkeit restlos entweicht. Vor neuem Brutbeginn ist es notwendig, den Luftfilter gut zu reinigen und das Filterpapier zu wechseln.

 

 

 

Kontrollpunkte vor Einlage der Eier:

 

-  Temperaturbereich, Temperaturkonstante

 

-  Luftfeuchtigkeit, Lärmbelästigung

 

 

Brutmaschine:

 

-  waagrechte Lage des Gerätes

 

-  Messgeräte ( Thermometer, Hygrometer )

 

-  Bedienungselemente ( Schalter, Kontrollen, Regler )

 

-  Probelauf

-  Sicherheitsthermostat einreguliert

 

-  abgekochtes Wasser

 

-  störungsfreies Arbeiten

 

 

Störungsbeseitigung

 

Problem

Grund

Lösung

Thermokontrolle blinkt nicht

Soeben eingeschaltet

Warten Sie einige Minuten

 

 

 

Ansteigen der Temperatur während des Betriebes

 

 

 

Auskühltimer ist an

Kontrollieren Sie den Auskühltimer, die Reiter sollten herein gedrückt sein, damit die Heizung Strom bekommt.

Temperatur fällt

Filter verschmutzt

Wechseln oder Reinigen des Filters

Thermokontrolle blinkt nicht und Feuchtigkeitskontrolle leuchtet nicht auf, wenn Sie das Thermostat nach rechts drehen.

Lüftermotor steht oder läuft zu langsam

Neuen Motor einbauen

Temperatur schwanktP

Raumtemperatur zu hoch

Brutraum ca. 200 C

 

 

 

Elektronik oder Fühler defekt

Neue Platine oder Fühler einbauen

Feuchtigkeit zu niedrig

Wassertank ist leer

Wasser nachfüllen

 

 

 

Tankklappe auf 6 Uhr

Tankklappe auf 3 Uhr stellen

Wendehorden drehen nicht

Reiter nicht eingedrückt

Timer kontrollieren, Reiter eindrücken

 

 

 

Motorschalter an, aber Timer defekt

Neuen Timer einbauen

 

 

 

Timer läuft und Kontrolle ist an

Stift der Wendehorde sitzt nicht im Wendegestänge oder neuen Wendemotor einbauen.

Kein Strom, wenn Hauptschalter eingeschaltet ist

Feinsicherung defekt

Neue Sicherungen einbauen

 

 

 

Stromkreis ist nicht in Ordnung

Kontrolle Stromkreis 220 Volt Spannung

 

 

 

 

 

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